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Laser vs. chemisch vs. mechanisch

  • Philippe Heer
  • 20. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Juli 2025

Diese Abisoliermethode ist für Ihren Feindraht geeignet.



1. Einleitung


Abisolierverfahren werden eingesetzt, um Isoliermaterialien von Drähten oder Kabeln zu entfernen, um leitende Oberflächen freizulegen. Je nach Material und Anwendung werden unterschiedliche Methoden angewandt. In diesem Bericht werden drei gängige Verfahren für lackisolierte Feindrähte verglichen: Laserabisolierung, chemische Abisolierung und mechanische Abisolierung.



2. Übersicht der Verfahren



3. Vor- und Nachteile



4. Anwendungsbeispiele


  • Laserabisolieren: Mikroelektronik, medizinische Geräte (z. B. Katheter), Luft- und Raumfahrt

  • Chemisches Abisolieren:  Allgemeine Drahtbearbeitung in Industrie, Spulen, Motoren, Transformatoren

  • Mechanisches Abisolieren: Allgemeine Drahtbearbeitung in Industrie, Spulen, Motoren, Transformatoren



5. Fazit


Das Laserabisolieren zeichnet sich durch Präzision, Vielseitigkeit und einen hohen Automatisierungsgrad aus, ist aber in der Anschaffung in der Regel teurer als andere Verfahren. Es wird daher vor allem dort eingesetzt, wo gleichbleibend hochwertige Qualität gefragt ist, große Mengen benötigt werden oder andere Verfahren technisch nicht machbar sind.


Chemische Abisolierverfahren sind in der Anschaffung günstiger, aber komplexer in der Handhabung. Außerdem lassen sie sich nur schwer für größere Mengen skalieren, da die Automatisierungsmöglichkeiten begrenzt sind. Sie sind daher eher für kleine Chargengrößen geeignet.


Mechanische Abisolierverfahren sind oftmals geeignet, wenn die Genauigkeit nicht entscheidend ist. Es ist jedoch zu beachten, dass der mechanische Abrieb die Leiteroberflächen beschädigen und es zu Werkzeugverschleiß kommen kann. Sie sind nur bedingt für dünnere Feindrähte geeignet.


 
 
 

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